Ein wesentlicher funktionaler Bestandteil der gesamten Technologie ist die getrennte Verwaltung von Daten im Sinne von Werten und Auswertungen im Sinne von Berichten. Ein fundamentaler Unterschied zur Tabellenkalkulation. In Einstellungen kann eine unbegrenzte Anzahl allgemein nutzbarer aber auch hochspezialisierter Berichtarten im Sinne von Datenbankabfragen – eigenständig definiert oder vorhandenen modifiziert werden. Nur hier werden die Anzahl und Art der späteren Spalten im Bericht – Berichtartpositionen – sowie deren Überschriften definiert. Durch die Separierung dieser Definition werden deren Erstellung und Verwaltung wiederum nur einem autorisierten Anteil an Benutzern vollumfänglich zugänglich gemacht. Die Benutzer der Berichte wundern sich über die prozessgenaue Umsetzung von Auswertungen und empfinden die Verfügbarkeit als unveränderbaren Bestandteil der Technologie. Die Individualität und die Umsetzung, die sie aus der Tabellenkalkulation kennen, bekommen sie hier im Idealfall als Einstieg in eine neue Welt.
Notwendigkeit für diese Anpassungsfähigkeit war und ist es, auf geänderte Anforderungen oder Erweiterungen hinsichtlich des Berichtswesens zentral, strukturiert , transparent und eigenständig reagieren zu können. Abgesehen davon wird, wie ebenfalls bereits an anderer Stelle erwähnt, hiermit auch die Benutzeroberfläche entlastet. Für branchenübergreifende Themen mit länderübergreifender Relevanz können die Datenbanken in Einstellungen bereits zahlreiche Berichtarten enthalten. U. a. durch die thematische Gruppierung der Berichtarten bietet sich eine übersichtliche Verwaltung, verbunden mit Operationen zur komfortablen Anpassung und Erweiterung.
Berichtarten können zudem einzeln oder gruppiert aus der eigenen Datenbank exportiert, aus zentralen Downloadbereichen oder aus anderen Datenbanken übernommen werden. Insofern besteht sowohl die Möglichkeit sich aus einer Auswahl zu bedienen, als auch eigene Bestandteile hinzuzufügen. Natürlich können übernommene Bestandteile hier beliebig modifiziert werden.
Ein zweiter Funktionsblock von Einstellungen besteht darin, die in der Regel allgemeingültigen Information- bzw. Objektstrukturen für Anlagen, und Investition aus der Bibliothek zentral mit den individuellen Anforderungen (Konstanten, Formeln, …) zu untersetzen. Auf diese Weise ist gesichert, dass die jeweiligen Objekte durchweg einheitlich behandelt werden. Die eigenständige Anpassung an geänderte Bedürfnisse ist fester Bestandteil der Technologie. Zudem sind die jeweiligen Vereinbarungen hier transparent und verständlich einsehbar.
